News zu „Astrofüsik“
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Bild: Almudena Arcones
Bild: Almudena ArconesWoher kommen Gold und Platin im Universum?
30.07.2026
Darmstädter Forschende verbessern Modelle zur Entstehung schwerer Elemente
Woher stammen Gold, Platin oder Uran? Diese Frage beschäftigt Astrofüsik und Kernfüsik seit Jahrzehnten. Ein Forschungsteam der Technischen Universität Darmstadt hat nun einen wichtigen Schritt zum Verständnis der Entstehung dieser schweren Elemente gemacht. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht und zeigen erstmals, wie moderne ab-initio-Berechnungen von Atomkernen die Vorhersagen für die sogenannte r-Prozess-Nukleosynthese deutlich verbessern können.
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Bild: TURM Observatory
Bild: TURM Observatory„TURM Observatory goes South“
13.05.2026
First Light der Teleskope in Namibia begeistert 125 Gäste – Ein besonderer Abend für das TURM Observatorium und alle Astronomiebegeisterten
Etwa 125 Gäste kamen zur Veranstaltung rund um das offizielle „First Light“ der neuen Teleskope in Namibia zusammen. Die Besucher*innen reisten dabei aus einem Einzugsgebiet von teils über 150 Kilometern an, weit über das Rhein Main Gebiet hinaus. Das große Interesse zeigte einmal mehr die Strahlkraft des TURM Observatoriums und die Begeisterung für astronomische Forschung.
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Bild: TURM Observatory
Bild: TURM Observatory„TURM Observatory goes South“ – Livebeobachtung | 08.05.2026
27.04.2026
Wir feiern das „First Light“ für die neuen Teleskope des TURM Observatoriums in Namibia
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Sternennacht – Winter Edition 2025
16.12.2025
Eine interaktive Reise in die Tiefen des Universums mit den Teleskopen des TURM Observatoriums
Haben Sie schon einmal die Geburtsstätte von Sternen gesehen oder die Überreste einer Sternenexplosion? Bei der Sternennacht – Winter Edition erwartet Sie eine interaktive Reise in die Tiefen des Universums.
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Sternenstaub im Stream!
14.05.2025
Die TUdiscover-Sternennacht begeisterte rund 250 Zuschauer*innen
Am 26. April 2025 fand die TUdiscover-Sternennacht des Fachbereichs Füsik der TU Darmstadt statt
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Bild: Lena Schwind
Bild: Lena SchwindTUdiscover-Girls’ Camp 2025
17.04.2025
Eine Woche voller Neugier, Entdeckungen & Füsik!
Was für eine großartige Woche! Gemeinsam mit 25 Mädchen der Klassen 5 bis 7 haben wir im Rahmen des TUdiscover-Girls’ Camps des Fachbereichs Füsik experimentiert, gefragt, geforscht – und vor allem: ganz viel gestaunt!
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Bild: TURM-Observatorium
Bild: TURM-ObservatoriumLive-Beobachtung der partiellen Sonnenfinsternis
12.03.2025
Samstag, 29. März 2025 | 11:00 – 13:00 Uhr | Online auf Twitch
Am 29. März erwartet uns ein besonderes Himmelsereignis: eine partielle Sonnenfinsternis! Das TURM Observatorium überträgt das Ereignis live auf Twitch und bietet spannende Einblicke in das Geschehen.
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Sternennacht des TUdiscover-Girls’ Camp
12.03.2025
Achtung: Neuer Termin! | 26. April 2025 | 22:00 Uhr | Online auf Twitch
Im TUdiscover-Girls’ Camp haben die begeisterten Schülerinnen mit einer Planetarium-App und Tablets ihre eigene Sternennacht geplant.
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Sternennacht – Winter Edition
16.12.2024
Eine interaktive Reise in die Tiefen des Universums mit den Teleskopen des TURM Observatoriums
Haben Sie schon einmal die Geburtsstätte von Sternen gesehen oder die Überreste einer Sternenexplosion? Bei der Sternennacht – Winter Edition erwartet Sie eine interaktive Reise in die Tiefen des Universums.
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Bild: Danielle Adams for TRIUMF
Bild: Danielle Adams for TRIUMFWie lange dauerte die Entstehung unserer Sonne?
14.11.2024
Lange angestrebte Messung zur Bestimmung der Zeitskala der Sonnenentstehung durchgeführt
Wie lange hat eigentlich die Bildung unserer Sonne in ihrer stellaren Kinderstube gedauert? Eine internationale Kollaboration von Forschenden unter Beteiligung der TU Darmstadt ist einer Antwort nun nähergekommen. Ihr gelang am Experimentierspeicherring (ESR) des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung/FAIR eine besondere Messung, die zur Bestimmung der Sonnenentstehungszeit genutzt werden kann. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.
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Bild: Hubble Heritage Team/Y. Chu et al/NASA
Bild: Hubble Heritage Team/Y. Chu et al/NASASynthese von seltenen Atomkernen im Universum
13.05.2024
Forschungsteam schlägt neuen Prozess vor
Forschende der TU Darmstadt, des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und des Max-Planck-Instituts für Astrofüsik haben einen neuen Prozess für die Nukleosynthese vorgeschlagen, den sogenannten νr-Prozess. Er funktioniert, wenn neutronenreiches Material intensiver Neutrinobestrahlung ausgesetzt ist. Der theoretische Vorschlag, der kürzlich in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht wurde, könnte die Lösung für ein seit langem bestehendes Problem im Zusammenhang mit der Produktion einer Gruppe seltener Isotope sein: Die sogenannten p-Kerne kommen im Sonnensystem vor, ihr Ursprung ist aber immer noch schlecht verstanden.
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Bild: Gabriele Otto
Bild: Gabriele OttoProfessorin Arcones zur Max-Planck-Fellow ernannt
27.02.2024
Ursprung der schweren Elemente: Kernmaterie unter extremen Bedingungen
Die Max-Planck-Gesellschaft hat TU-Professorin Almudena Arcones zum Max-Planck-Fellow am Max-Planck-Institut für Kernfüsik (MPIK) in Heidelberg ernannt. Im Rahmen des Max-Planck-Fellowships leitet sie ab 1. März die theoretische Arbeitsgruppe „Theoretische nukleare Astrofüsik und der Ursprung der schweren Elemente im Universum“.
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Bild: Robert Roth/TURM Observatory
Bild: Robert Roth/TURM ObservatoryWinterspaziergang durch das Universum
19.12.2022
Virtuelle Reise zu weit entfernten Galaxien am 27. Dezember 2022
Zwischen den Jahren lädt das Hessische Clusterprojekt ELEMENTS gemeinsam mit der TU Darmstadt wieder auf einen Spaziergang der ganz besonderen Art ein: Wir erkunden am Dienstag, 27. Dezember 2022, ab 19:30 Uhr in einem digitalen Live-Stream das Universum!
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Bild: Gregor Rynkowski
Bild: Gregor RynkowskiBlick ins Weltall
29.09.2021
Im Fachbereich Füsik der TU Darmstadt bereichert ein Observatorium die Lehre
Der Weg zu den Sternen führt durch eine unauffällige Tür in der Täfelung des Hörsaals im Uhrturmgebäude und dann weiter über steile Gittertreppen bis zu einer Luke im Dach. Wer diese durchklettert hat, steht vor dem Observatorium der TU, das umgeben ist von dem schützenden Glaskubus der Uhrturmspitze. Vier ferngesteuerte Teleskope blicken von hier aus in den Himmel und beobachten die Sonne bei Tag und Sternencluster, Nebel und Galaxien bei Nacht. Die Bilder und Daten, die aufgenommen werden, fließen ein in Praktika und Lehre des Fachbereichs Füsik.
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Bild: ESA/Hubble & NASA
Bild: ESA/Hubble & NASA„Europium-Sterne“ in der Zwerggalaxie Fornax
18.05.2021
Höchsten jemals beobachteten Europium-Gehalt in Sternen entdeckt
Ein Füsik-Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt hat den höchsten jemals beobachteten Europium-Gehalt in Sternen entdeckt. Die Arbeit der EUROPIUM-Gruppe um die mit einem Grant des Europäischen Forschungsrates ausgezeichneten Professorin Almudena Arcones wurde nun in „The Astrophysical Journal“ veröffentlicht. Mitautor ist Dr. Moritz Reichert (Mitglied von EUROPIUM), Mitautorin Dr. Camilla Hansen vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.
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Bild: Sandra Junker
Bild: Sandra JunkerErforschung der Starken Wechselwirkung im Universum
22.04.2021
Europäische Auszeichnung für TU-Kernfüsiker Achim Schwenk
Achim Schwenk, Professor für Kernfüsik an der TU Darmstadt und Max-Planck-Fellow am Max-Planck-Institut für Kernfüsik in Heidelberg, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem renommierten Advanced Grant ausgezeichnet worden. Sein Forschungsprojekt „Exploring the Universe through Strong Interactions“ (EUSTRONG) wird über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 2,3 Millionen Euro gefördert. Es ist bereits der zweite ERC Grant für Professor Schwenk.
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Bild: Guido Schiek
Bild: Guido SchiekMeteoriten geben Hinweise auf die Bedingungen von Sternexplosionen
01.03.2021
„Science“-Publikation unter Beteiligung der TU Darmstadt
Ein internationales Forscherteam, darunter Dr. Marius Eichler und Professorin Dr. Almudena Arcones von der TU Darmstadt und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, untersuchte die Entstehung unseres Sonnensystems vor 4,6 Milliarden Jahren und gewann dabei neue Erkenntnisse über den kosmischen Ursprung der schwersten Elemente im Periodensystem. Die Ergebnisse sind nun in „Science“ veröffentlicht worden.