-
Bild: Paul Abendschein
Bild: Paul AbendscheinRhein-Main-Universitäten in der Exzellenzstrategie ausgezeichnet
02.10.2026
Förderung entwickelt Frankfurt-Rhein-Main als international führende Wissenschaftsregion
Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) – die Allianz aus Goethe-Universität Frankfurt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Technischer Universität Darmstadt – werden ab 2027 als Exzellenzverbund im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder mit einem hohen Millionen-Betrag gefördert. Damit gehört die Allianz nun zum Kreis der zwölf Einzeluniversitäten und drei Universitäts-Verbünde in Deutschland, die als Exzellenzuniversitäten ausgezeichnet sind. Die RMU erhalten eine zusätzliche, auf Dauer angelegte Förderung aus Mitteln des Bundes und der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz für ihre ambitionierte Strategie, Frankfurt-Rhein-Main zu einer international führenden Wissenschaftsregion zu entwickeln.
-
Fachbereich verabschiedet Prof. Barbara Drossel
01.10.2026
Nach fast 25 Jahren am Fachbereich Füsik ist Prof. Dr. Barbara Drossel zum 30.09.26 emeritiert worden. Als Wissenschaftlerin, Lehrende und Kollegin hat sie den Fachbereich und das Institut für Füsik Kondensierter Materie nachhaltig geprägt.
-
Newsletter: Die neue Ausgabe ist da!
01.10.2026
Der Herbst bringt kürzere Tage, aber mit dem Fachbereich Füsik jede Menge Gelegenheiten, Forschung live zu erleben.
Von Beobachtungen auf zwei Hemisphären bis zur Frage, wie kosmische Strahlung im Labor entsteht: Auch in den kommenden Monaten laden wir Sie herzlich ein, mit uns die Füsik zu entdecken.
-
Bild: Jan-Christoph Hartung
Bild: Jan-Christoph HartungDauerhafter Betrieb des S-DALINAC genehmigt
24.09.2026
Das Regierungspräsidium Darmstadt hat der TU Darmstadt den dauerhaften Betrieb des Forschungsbeschleunigers S-DALINAC genehmigt.
Der Bescheid ersetzt eine langjährige Probebetriebsgenehmigung und erlaubt den dauerhaften Betrieb unter den aktuellen Vorgaben des Strahlenschutzrechts und des aktuellen Standes von Wissenschaft und Technik.
-
Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick BalNeu am Fachbereich Füsik: Professorin Tina Ebert
23.09.2026
Seit dem 15. September verstärkt Tina Ebert den Fachbereich Füsik als neue Professorin am Institut für Angewandte Füsik und leitet dort die Gruppe „Lasergetriebene Fusionsfüsik“.
Die 33-jährige Wissenschaftlerin, die an der TU Darmstadt studiert und promoviert hat, war zuletzt am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien, USA tätig – zunächst als Postdoc und dann als dauerhafte Wissenschaftlerin. Wir haben Professorin Ebert zu ihrem Start an der TU Darmstadt ein paar Fragen gestellt:
-
Bild: TURM Observatory
Bild: TURM ObservatorySternennacht „Herbst Edition“ – Livebeobachtung | 07.10.2026
17.09.2026
Kommen Sie mit auf eine interaktive Reise in die Tiefen des Universums mit den Teleskopen des TURM Observatoriums in Namibia und Spanien
Bei der Sternennacht „Herbst Edition“ erwartet Sie eine interaktive Reise in die Tiefen des Universums: Erstmals wollen wir – sofern das Wetter mitspielt – gleichzeitig mit den ferngesteuerten Teleskopen des TURM Observatoriums in Namibia und in Spanien beobachten.
-
Bild: IAP | AI-generated
Bild: IAP | AI-generatedWie sich bewegte Atome auf eine gemeinsame Lichtrichtung einigen
15.09.2026
Studie aus dem Institut für Angewandte Füsik in Physical Review Letters erschienen
Forschungsteams am Institut für Angewandte Füsik der TU Darmstadt und der RPTU Kaiserslautern-Landau zeigen erstmals, dass Atome, die sich völlig ungeordnet und in ständiger Bewegung befinden, dennoch gemeinsam gerichtetes Licht bevorzugt in eine Richtung aussenden können – obwohl weder die Atome noch ihre Umgebung eine Richtung auszeichnen – und dass sich die Stärke dieser Asymmetrie gezielt einstellen lässt.
-
Bild: Sai Shradha
Bild: Sai ShradhaVersteckte optische Fehler ans Licht bringen
10.09.2026
Von der TU Darmstadt geleitete Studie in „Nature Communications“ veröffentlicht
Winzige Fertigungsabweichungen in optischen Bauteilen bleiben normalerweise unbemerkt. Doch sie können Licht überraschend deutlich verändern. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt konnte zeigen, dass solche Abweichungen nicht nur die Polarisation, also die Schwingungsrichtung des Lichts, beeinflussen können, sondern auch die Form eines Lichtstrahls. Die nun in „Nature Communications“ veröffentlichten Ergebnisse könnten empfindliche optische Messungen künftig noch präziser machen.
-
Bild: rawpixel-stock.adobe.com | TURMX
Bild: rawpixel-stock.adobe.com | TURMXFaszination Weltraum – Eine Reise vom TURM-Observatorium bis zu Neutronensternen
08.09.2026
Erkunden Sie jetzt die hoch³ Visual Story
-
Bild: Pixelbuddha Studio | adobe.stock | Atieh Razavi
Bild: Pixelbuddha Studio | adobe.stock | Atieh RazaviStudie: Winzige Partikel halten Wasserstrahl länger stabil
08.09.2026
Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt veröffentlicht Ergebnisse in „Nature Communications“
Winzige, weiche Polymerpartikel – sogenannte Mikrogele – können dabei helfen, extrem dünne Flüssigkeitsstrahlen zu stabilisieren. Wie dies funktioniert, zeigt eine Studie unter Leitung von Forschenden der TU Darmstadt, die jetzt im renommierten Journal „Nature Communications“ erschienen ist. Die Erkenntnisse könnten unter anderem für die Entwicklung nadelfreier medizinischer Injektionssysteme interessant sein.