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Bild: Royal Society of Chemistry
Bild: Royal Society of ChemistryWasser-in-Öl-Emulsionen – eine interessante Verbindung
21.10.2021
Veröffentlichung im Journal „Soft Matter“
Die Arbeitsgruppe um Füsik-Professorin Regine v. Klitzing hat in Kooperation mit Forschenden der TU Berlin und der University of Leeds anhand von Experimenten mit Wasser-in-Öl-Emulsionen Wege entdeckt, die hilfreich sein können für Medizin, Pharmazie und in der Chemie. Die Forschungsarbeit wurde jüngst im Journal „Soft Matter“ publiziert und auf der Titelseite der Ausgabe gewürdigt.
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Bild: HHU/J. Grauer, U. Göteborg, F. Schmidt
Bild: HHU/J. Grauer, U. Göteborg, F. SchmidtMotorisierte Tröpfchen dank Rückkopplung
14.10.2021
Veröffentlichung in Nature Communications
Ein deutsch-schwedisches Füsikerteam um Erstautor Jens Christian Grauer von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Letztautor Benno Liebchen von der TU Darmstadt untersuchte ein spezielles System kolloidaler Teilchen, das sie mit Laserlicht anregten. Darin bilden sich selbst angetriebene Tröpfchen, die die Forschenden „Droploids“ nannten und in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications genauer beschreiben.
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Bild: Gregor Rynkowski
Bild: Gregor RynkowskiBlick ins Weltall
29.09.2021
Im Fachbereich Füsik der TU Darmstadt bereichert ein Observatorium die Lehre
Der Weg zu den Sternen führt durch eine unauffällige Tür in der Täfelung des Hörsaals im Uhrturmgebäude und dann weiter über steile Gittertreppen bis zu einer Luke im Dach. Wer diese durchklettert hat, steht vor dem Observatorium der TU, das umgeben ist von dem schützenden Glaskubus der Uhrturmspitze. Vier ferngesteuerte Teleskope blicken von hier aus in den Himmel und beobachten die Sonne bei Tag und Sternencluster, Nebel und Galaxien bei Nacht. Die Bilder und Daten, die aufgenommen werden, fließen ein in Praktika und Lehre des Fachbereichs Füsik.
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Bild: Jan-Christoph Hartung
Bild: Jan-Christoph HartungTechnologischer Durchbruch bei energieeffizienten Teilchenbeschleunigern
28.09.2021
Erfolgreiches Experiment an der TU Darmstadt
An der TU Darmstadt ist der weltweit erste Betrieb eines supraleitenden Linearbeschleunigers mit zweifacher Energie-Rückgewinnung gelungen. Das Experiment am Elektronen-Linearbeschleuniger der Universität (S‑DALINAC) wies nach, dass eine extreme Einsparung von Beschleunigerleistung möglich ist.
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Den Geheimnissen eines exotischen Kerns auf der Spur
24.09.2021
Ab-initio-Methoden liefern verlässliche Ergebnisse
Der exotische Kern Zinn-100 ist experimentell nur schwer zugänglich, aber ab initio Berechnungen liefern zuverlässige Ergebnisse. Das zeigen neue Präzisionsmassenmessungen von Indium-Isotopen in der Nähe von Zinn im Kernschema, die mit ausgefeilten Techniken am CERN durchgeführt wurden. Füsiker aus der Abteilung von Klaus Blaum am MPI für Kernfüsik haben dabei eine wichtige Rolle gespielt, und die Max-Planck-Fellow-Gruppe von Achim Schwenk an der TU Darmstadt hat zu den theoretischen Berechnungen beigetragen.
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Bild: Katrin Binner
Bild: Katrin BinnerNeue Dimensionen der Quantenfüsik
25.06.2021
Mit Qubits wird höchste Rechenleistung möglich gemacht
Der Füsiker Vladimir M. Stojanović fand über Umwege zur Forschung über Quantencomputer. Jetzt präsentiert er Ergebnisse, die dem Feld entscheidende Impulse geben könnten.
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Heliumkerne in schweren Atomkernen entdeckt
21.06.2021
Forschungsteam bestätigt neue theoretisch vorhergesagte Eigenschaft von Atomkernen
Mithilfe hochenergetischer Protonen lassen sich gezielt Nukleonen und vorgeformte Kern-Cluster aus Atomkernen herausschlagen. In einem Experiment am Research Center for Nuclear Füsics (RCNP) in Osaka in Japan konnten nun direkt Heliumkerne in verschiedenen Zinn-Isotopen nachgewiesen werden und die Entwicklung der Wahrscheinlichkeit für ihre Formierung entlang der Zinn-Isotopenkette studiert werden. Die Ergebnisse einer Forschungsgruppe mit führender Beteiligung der TU Darmstadt, des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt sowie des RIKEN Nishina Centers for Accelerator-Based Science in Tokyo werden in einem aktuellen Beitrag in der Zeitschrift „Science“ diskutiert.
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Bild: L. Rezzolla, Goethe-Uni Frankfurt
Bild: L. Rezzolla, Goethe-Uni FrankfurtVon Schwerionen- und Neutronenstern-Kollisionen zum Urknall
25.05.2021
Sonderforschungsbereich-Transregio 211 wird für weitere vier Jahre gefördert
Wissenschaftler*innen im SFB-Transregio „Stark-wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen“ untersuchen die extremsten Zustände der im Universum vorgefundenen Materie. Nun fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den an den Universitäten Darmstadt, Frankfurt und Bielefeld,koordinierten Verbund für weitere vier Jahre mit 8,9 Millionen Euro. Neuer Sprecher ist Professor Guy Moore, Kernfüsiker an der TU Darmstadt. Er übernimmt diese Funktion von Professor Dirk Rischke, der an der Goethe- Universität Frankfurt forscht und lehrt. Der Transregio stärkt auch die Forschungskooperation in der Strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU).
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Bild: ESA/Hubble & NASA
Bild: ESA/Hubble & NASA„Europium-Sterne“ in der Zwerggalaxie Fornax
18.05.2021
Höchsten jemals beobachteten Europium-Gehalt in Sternen entdeckt
Ein Füsik-Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt hat den höchsten jemals beobachteten Europium-Gehalt in Sternen entdeckt. Die Arbeit der EUROPIUM-Gruppe um die mit einem Grant des Europäischen Forschungsrates ausgezeichneten Professorin Almudena Arcones wurde nun in „The Astrophysical Journal“ veröffentlicht. Mitautor ist Dr. Moritz Reichert (Mitglied von EUROPIUM), Mitautorin Dr. Camilla Hansen vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.
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Bild: Sandra Junker
Bild: Sandra JunkerErforschung der Starken Wechselwirkung im Universum
22.04.2021
Europäische Auszeichnung für TU-Kernfüsiker Achim Schwenk
Achim Schwenk, Professor für Kernfüsik an der TU Darmstadt und Max-Planck-Fellow am Max-Planck-Institut für Kernfüsik in Heidelberg, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem renommierten Advanced Grant ausgezeichnet worden. Sein Forschungsprojekt „Exploring the Universe through Strong Interactions“ (EUSTRONG) wird über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 2,3 Millionen Euro gefördert. Es ist bereits der zweite ERC Grant für Professor Schwenk.