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Bild: M@N Collaboration
Bild: M@N CollaborationTransparente Sicht auf Atombausteine
30.03.2021
Internationales Forschungsteam: Inverse Kinematik erlaubt neue Einblicke in Atomkerne
Mit inverser Kinematik, der eleganten Umkehrung einer etablierten Forschungsmethode, und der Wahl der richtigen Messbedingungen stellte ein internationales Forschungsteam einen Weg für die detaillierte Untersuchung der Eigenschaften der Nukleon-Nukleon-Wechselwirkung im Atomkern vor. Das Experiment wurde von einer großen internationalen Kollaboration (BM@N Collaboration) unter der Leitung des Massachusetts Instituts for Technology (MIT), der Tel Aviv University, der TU Darmstadt, sowie des Joint Institute for Nuclear Research (JINR) an der Beschleuniger-Anlage des JINR in Dubna bei Moskau durchgeführt und in der jüngsten Ausgabe von „Nature Füsics“ veröffentlicht.
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Bild: Jan-Christoph Hartung
Bild: Jan-Christoph HartungAlle Eigenschaften von Atomkernen beschreiben
15.03.2021
Experimentelle Messungen am Elektronenbeschleuniger der TU Darmstadt bestätigen hauseigene theoretische Vorhersagen
Im Rahmen der Entwicklung und Verbesserung experimenteller Messmethoden konnte ein internationales Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt den extrem schnellen elektromagnetischen Zerfall eines angeregten Lithium-Isotops mit höchster Präzision vermessen. Die Daten zeigen, wie präzise an der TU mitentwickelte moderne Theorien der Kernkräfte die Wechselwirkung von Atomkernen mit elektromagnetischen Wellen vorhersagen können. Die Ergebnisse wurden jetzt im Journal Physical Review Letters veröffentlicht.
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Bild: Guido Schiek
Bild: Guido SchiekMeteoriten geben Hinweise auf die Bedingungen von Sternexplosionen
01.03.2021
„Science“-Publikation unter Beteiligung der TU Darmstadt
Ein internationales Forscherteam, darunter Dr. Marius Eichler und Professorin Dr. Almudena Arcones von der TU Darmstadt und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, untersuchte die Entstehung unseres Sonnensystems vor 4,6 Milliarden Jahren und gewann dabei neue Erkenntnisse über den kosmischen Ursprung der schwersten Elemente im Periodensystem. Die Ergebnisse sind nun in „Science“ veröffentlicht worden.
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Bild: Luc Petizon (IJC Laboratory, Orsay)/Birdeesign
Bild: Luc Petizon (IJC Laboratory, Orsay)/BirdeesignNeue Erkenntnisse über den Mechanismus der Kernspaltung
25.02.2021
"Nature“-Publikation unter Beteiligung der TU Darmstadt
Ein Team aus dem Institut für Kernfüsik der TU Darmstadt hat im Rahmen einer internationalen Kollaboration zur Klärung der Frage beigetragen, wie der Drehimpuls („Spin“) der beiden bei der Spaltung eines Atomkerns entstehenden Fragmente aufgebaut wird. Das nun in „Nature“ veröffentlichte zentrale Forschungsergebnis: Die Fragmente rotieren erst nach der Trennung.
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Bild: Katrin Binner
Bild: Katrin BinnerDynamik von Neutronensternen verstehen
01.02.2021
Spitzenforschungs-Projekt von Goethe-Universität Frankfurt und TU Darmstadt
Was passiert, wenn Neutronensterne miteinander verschmelzen und dabei Gravitationswellen und schwerste chemische Elemente produzieren? Dies werden Füsikerinnen und Füsiker der TU Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt in ihrem Forschungsverbund ELEMENTS gemeinsam erforschen. Das Projekt wird im Rahmen der Förderlinie „Clusterprojekte“ des Landes Hessen zur Vorbereitung auf die nächste Runde der Bund-Länder-Exzellenzstrategie bis 2025 mit 7,9 Millionen Euro gefördert.
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Grenzen von Atomkernen vorhergesagt
13.01.2021
Wissenschaftler simulieren großen Bereich der Nuklidkarte
Mithilfe neuer Berechnungen lassen sich die Eigenschaften von fast 700 Isotopen zwischen Helium und Eisen vorhersagen. Sie zeigen, welche Atomkerne existieren können und welche nicht. In einem Beitrag in Physical Review Letters berichten Wissenschaftler der TU Darmstadt, der University of Washington, des kanadischen Forschungszentrums TRIUMF und der Universität Mainz, wie sie erstmals einen großen Bereich der Nuklidkarte basierend auf der starken Wechselwirkung simulierten.
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Bild: Katrin Binner
Bild: Katrin BinnerVorhersage von Nobelpreisträgern bestätigt
05.01.2021
TU-Füsiker weisen Atomkerne mit ungewöhnlicher Symmetrie nach
Füsiker um Professor Norbert Pietralla vom Institut für Kernfüsik der Technischen Universität Darmstadt haben eine Methode entwickelt, mit der sich die Zustände von Atomkernen sehr präzise unterscheiden lassen. Dabei machten sie eine spektakuläre Entdeckung
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Bild: Soft Matter at Interfaces/IPKM
Bild: Soft Matter at Interfaces/IPKMBeschleunigter Partikel-Selbstantrieb
14.09.2020
Funktionalisierte Oberflächen machen selbstschwimmende Partikel schneller
Das Schwimmverhalten halbseitig mit Gold beschichteter Mikrokügelchen kann durch nahe funktionalisierte Oberflächen beeinflusst werden. Das haben Forscherinnen der Arbeitsgruppe Weiche Materie an Grenzflächen (Professorin Regine von Klitzing) der TU Darmstadt gemeinsam mit Kollegen der Universität Leipzig herausgefunden. Erkenntnisse über den Selbstantrieb von Partikeln sind etwa beim Wirkstofftransport relevant, tragen aber auch zum Verständnis biologischer Systeme bei.
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Hohe Auszeichnung für Prof. Marco Durante
28.07.2020
Füsiker erhält Failla-Preis der Radiation Research Society
Marco Durante, Professor an der Technischen Universität Darmstadt und Leiter der GSI-Forschungsabteilung Biofüsik, ist von der Radiation Research Society (RRS) mit dem renommierten Failla-Preis 2020 ausgezeichnet worden.
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Bild: FB Füsik/TU Darmstadt
Bild: FB Füsik/TU DarmstadtDer Turm von effektiven Feldtheorien in der Kernfüsik
15.07.2020
Veröffentlichung in „Reviews of Modern Füsics“
Die sogenannte „starke Wechselwirkung“ spielt eine entscheidende Rolle für die Existenz der Materie im Universum. Wie genau diese Kraft – fundamental beschrieben durch die Quantenchromodynamik als Wechselwirkung von isoliert nicht beobachtbaren Quarks und Gluonen – die Kernkraft hervorbringt, die Protonen und Neutronen in Atomkernen bindet, ist Gegenstand der aktuellen Forschung. Forschende um Professor Hans-Werner Hammer am Institut für Kernfüsik haben dazu einen Artikel im renommierten Fachjournal Reviews of Modern Füsics veröffentlicht.